Stefanie Orankan: Projektmanagement und Organisationsentwicklung – im In- und Ausland

Andere Länder, andere Sitten und Gebräuche – und andere Gesetze. Wer bereits an Projekten im Ausland beteiligt war, weiß wie komplex die Herausforderungen sein können, dort entsprechende Vorhaben zu realisieren. Stefanie Orankan hat es sich daher zum Ziel gesetzt, Organisationen und Vereine sowie Unternehmen bei der Projektarbeit zu unterstützen – zu Hause in Schleswig-Holstein, aber auch in fernen Ländern. In St. Peter-Ording, wo auch ihre Mutter lebt, hat sich die studierte Expertin als Beraterin und Consultant für Projektmanagement und Organisationsentwicklung selbstständig gemacht. Damit ist die gebürtige Nordfriesin nach 20 Jahren zu Ihren Wurzeln zurückgekehrt. Dazwischen liegen Tätigkeiten im In- und Ausland, darunter Jemen, Kenia, Somalia und Uganda.

„Als Angestellte hatte ich bereits mehrfach mit Consultants im Bereich der humanitären Hilfe zu tun und bin daher sehr vertraut mit den Anforderungen und Bedürfnissen. Da ich während meiner Erziehungszeit 2017 vom Deutschen Roten Kreuz um Mithilfe gebeten wurde und unter anderem dabei bereits drei Mal zu einem Einsatz nach Uganda geflogen bin, kam mir die Idee, mich 2018 in diesem Bereich selbständig zu machen“, berichtet die Mutter eines Kindes, das jetzt jedoch in Schleswig-Holstein aufwachsen soll.

Stefanie Orankan, die von 1995 bis 1998 im gehobenen Verwaltungsdienst beim Land Schleswig-Holstein arbeitete, verfügt über nahezu 20 Jahre Berufserfahrung, davon zwölf Jahre in verschiedenen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe. Als Consultant bietet sie Beratung und Unterstützung im Bereich Projektmanagement und Organisationsentwicklung für Organisationen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe an, steht aber auch Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Stiftungen und Vereine mit Rat und Tat zur Seite. „Als externe Beraterin unterstütze ich Projektmanager in Deutschland und im Ausland in der Planung, Umsetzung und bei der Umsetzung der Projekte. Das reicht von der Konzeptionierung und Entwicklung über die Erstellung von Projektdokumenten und Budgets bis zur finanztechnischen und administrative Betreuung“, erläutert die Existenzgründerin.

Auf den Weg in die Selbstständigkeit wurde sie im Gründungscamp des Projekts Startbahn: Existenzgründung gut vorbereitet. „Auch wenn mir Finanzen, Buchhaltung, Strategien und Businesspläne durch meine Arbeit und den Master sehr vertraut sind, so war ich doch bisher immer angestellt und langjährig im Ausland tätig. Daher waren die Informationen zur Selbstständigkeit in Deutschland, besonders in Bezug auf Steuern und Rechtsfragen für mich sehr wertvoll und hilfreich“, so Stefanie Orankan.

Die Projektmanagerin profitiert in der Anfangsphase vor allem von ihrem bisherigen Rot-Kreuz-Netzwerk. Um ihr Angebotsspektrum zu erweitern, bietet sie zudem Beratung und Unterstützung in der Organisationsentwicklung an, insbesondere im Bereich der interkulturellen Zusammenarbeit. Hinzu kommen kurzfristige Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen im Finanz- und Managementbereich.

Kontakt:

Stefanie Orankan
Alter Badweg 11
25826 St. Peter-Ording
Tel.: +49-1511-864 01 75
Email: stefanie@orankan.com

 

 

 

„Das Vorhaben Startbahn: Existenzgründung wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen im Internet:

„Das Landesprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung für die Jahre 2014-2020. Schwerpunkte sind die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften, die Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und die Förderung des Potentials junger Menschen. Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Mehr Informationen im Internet

www.EU-SH.schleswig-holstein.de

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